DeepFinding –
neue Erkenntnisse
für eine neue Zeit.

DeepFinding ist ein forschungsgeleitetes Unternehmen und auf den Gewinn von Erkenntnissen für Führungskräfte und Management spezialisiert. Das DeepFinding-Prinzip „Unterscheiden statt Fragen“ ermöglicht einen Wettbewerbsvorteil für Führungskräfte, die Unternehmenskultur neu ausrichten, neue Strategien umsetzen oder die Marktpositionierung festigen wollen. Die Basis unserer Arbeit liegt in der Sichtbarmachung von unbewussten Einstellungen und Werten. DeepFinding hat erstmals hierzu ein wissenschaftlich fundiertes Vorgehen entwickelt.

Ein enormer
Wissensschatz
liegt brach

Menschen treffen ihre Entscheidungen nur zu einem geringen Teil auf der Basis von rationalen Schlussfolgerungen. Der größere Teil wird von unbewussten Einstellungen gelenkt. Diese speisen sich aus allen bisherigen Lebenserfahrungen und Erkenntnissen. Sie bilden für Unternehmen ein großes Potenzial an implizitem Wissen und stellen einen enormen Wissensschatz dar, den es zu heben gilt. Das DeepFinding-Verfahren leistet eben das.

Einstellungen
lenken unser
Fühlen, Denken
und Handeln

Menschen treffen Entscheidungen in Sekundenbruchteilen, deren Entscheidungsbasis ihnen selbst verborgen bleibt. Dazu verwenden sie ihre persönliche Unterscheidungsfähigkeit.

Diese Unterscheidungen verfestigen und bündeln sich im Laufe des Lebens zu persönlichen Einstellungen. Sie sind handlungsleitend und ausschlaggebend dafür, ob sich Kunden für oder gegen ein Produkt entscheiden. Oder ob sich ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin für oder gegen einen Arbeitgeber entscheidet.

Einstellungen manifestieren sich in Erwartungshaltungen, emotionalen Bewertungen, persönlichen Meinungen und basieren auf dem individuellen Wertesystem. Wir unterscheiden drei Aspekte von Einstellungen. Erstens, den affektiven Aspekt, z. B.: „Ich mag die Marke“, zweitens, den kognitiven Aspekt: „Die Marke ist umweltverträglich“ und, drittens, den verhaltensrelevanten Aspekt: „Ich kaufe die Marke“.

Einstellungen
verknüpfen
Vergangenheit und
Zukunft zu einer
Gesamtperspektive

Um in einem Unternehmen einen tatsächlichen Innovationsschub zu erreichen und die Zukunftsfähigkeit der Organisation sicherzustellen, bedarf es eines ungetrübten Blickes. Es braucht einen Rundumblick, eine neue, umfassende Perspektive, die Vergangenheit und Zukunft integriert. Die Kenntnis von Einstellungen spielt hier die entscheidende Rolle. Bisher fehlte es an wissenschaftlich fundierten, praxisnahen und wirtschaftlich effizienten Vorgehensweisen, mit denen psychologische Einstellungen zuverlässig und messbar erfasst werden können.

Verfahren der
Informationsgewinnung

Die Verfahren der qualitativen und quantitativen Informationsgewinnung sind nicht geeignet, um implizites Wissen abzubilden.

  • Einstellungen sind unbewusst und entziehen sich daher dem bewussten Erleben, sie können nicht verbalisiert werden.
  • Die Mehrdeutigkeit der Sprache erschwert die Kommunikation zwischen Fragendem und Auskunftsperson.
  • Die Individualität der Aussagen einer Auskunftsperson macht den Vergleich von Einzelaussagen zu Gruppenaussagen unmöglich. Herkömmliche Methoden versuchen diese Probleme durch einheitliche Vorgaben als vorformulierte Fragen und Entscheidungsdimensionen (Fragebögen) oder durch leitfadenbasierte Interviews zu lösen. Sie vernachlässigen jedoch, dass Auskunftspersonen solche Vorgaben auf ihre Weise deuten. Ihre Antworten und darauf basierende Auswertungen können die individuelle Perspektive der Auskunftspersonen nicht erfassen. Zudem werden sie in ihren Antwortmöglichkeiten stark eingeschränkt. In Folge kommt es sowohl in der Erhebung wie auch in der Analyse mehrfach zu Deutungen und Interpretationen – auch durch die Auswertenden. Mathematische Analysen, die auf so erzeugte Datenbasen aufbauen, suggerieren Objektivität, sind aber weit davon entfernt. In diesem Zusammenhang ist bedeutsam, dass die Steuerung von Unternehmen und deren strategische Ausrichtung derzeit nahezu ausschließlich auf Kennzahlensystemen, also auf harten Faktoren, basiert, die aufgrund von vordefinierten Fragen generiert werden und sich hauptsächlich aus Vergangenheitsdaten speisen. Sie stellen keine sichere Entscheidungsbasis für die Zukunft des Unternehmens dar.

Das DeepFinding-Prinzip:
Unterscheiden statt Fragen.

Nach mehrjähriger Forschung mit Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen ist es DeepFinding gelungen, Lösungen für die Herausforderungen beim Erfassen und nutzbringenden Verarbeiten von unbewussten Einstellungen zu finden. Sie liefern Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsinformationen. Erst mit ihrer Erfassung gelingt eine adäquate Perspektive auf alle relevanten Aspekte einer Situation, sei es bei Herausforderungen in der Organisationsveränderung, Marktpositionierung oder bei der Umsetzung unternehmerischer Strategien.

Fragen decken Einstellungen nicht auf.

Durch herkömmliche Fragen findet man keinen Zugang zu den unbewussten, handlungsleitenden Einstellungen. Denn die Frage gibt den Korridor vor, in dem sich die Befragten mit ihrer Antwort zu bewegen haben. Sie beinhaltet stets die Annahme, dass die Frage für die Befragten im Erfahrungsbereich relevant ist, dass die Frage so verstanden wird, wie die Fragenden sie gemeint haben, und dass die Einschränkung der Antwort die tatsächlichen Themen nicht unterdrückt. DeepFinding stellt daher keine Fragen.

Unterscheidungen decken Einstellungen auf.

Das DeepFinding-Prinzip lautet „Unterscheiden statt Fragen“. Es stellt die Unterscheidungsfähigkeit des Menschen in den Mittelpunkt der Informationsgewinnung. Das DeepFinding-Prinzip veranlasst Menschen die üblichen Bahnen ihres Denkens zu verlassen. Ohne einschränkende Vorgaben kommt es zur Reflexion auf einer tieferen Ebene. Die triadische Unterschiedsbildung unterstützt das Aufspannen von Reflexionsräumen durch die relevante Aspekte einer Entscheidungssituation ins Bewusstsein kommen. So können vorerst unbewusste Kriterien verbalisiert werden. Erst durch diesen speziellen Erhebungsprozess kann auf komplexes, implizites Wissen, das im Rahmen der persönlichen Einstellungen verborgen liegt, zugegriffen werden. Durch Unterscheiden kommt das zum Vorschein, was tatsächlich bewegt.

Handlungsleitende
Einstellungen
professionell erheben

Das DeepFinding-Prinzip verbindet Wissenschaft mit Wirtschaft, es wurde von Personen aus der Wissenschaft sowie aus der Praxis entwickelt. Die computergestützten Methoden und das spezielle Vorgehen von DeepFinding gewährleisten eine sehr hohe Durchführungsgeschwindigkeit. Es ist die einzige zeitlich und ökonomisch vertretbare Möglichkeit, eine große Anzahl an Einzeleinstellungen in ein Gesamtbild zu bringen, um daraus unternehmerische Entscheidungen abzuleiten.

DeepFinding verbindet qualitative Informationsgewinnung mit einer mathematischen Analyse, die konkrete Handlungsoptionen liefern.

DeepFinding-Erkenntnisse verschaffen so einen einzigartigen Wettbewerbsvorteil.

Aus der Gesamtperspektive
wird die Abkürzung
zum Ziel ersichtlich.

Durch das DeepFinding-Prinzip entsteht eine umfassende Entscheidungsbasis für die Unternehmensführung.
Handlungsoptionen von den Beteiligten formuliert, treffen auf eine breite Akzeptanz im Unternehmen. Menschen fühlen sich in die Strategie-Entwicklung und in die Umsetzung einbezogen.

DeepFinding liefert Analyse und Lösung in einem. Es entsteht eine Perspektive, die zeigt, wohin es zu schauen gilt.

Der kürzeste Weg zum Ziel wird ersichtlich.

Der Perspektivengewinn entsteht durch sich wiederholende Evaluierungszeitpunkte:

  • Messung und Reflexion der Veränderung einer untersuchten Organisation oder einer Maßnahme oder Intervention,
  • Einbeziehen sich verändernder Markt- und Rahmenbedingungen,
  • Erhebung von Unternehmenskulturen, Marktstudien zur Produktentwicklung und -positionierung, Mitbewerbervergleich, Optimierung von Vertriebsmannschaften
  • Projektevaluierungen

Relevante Informationen
schaffen Sicherheit und
Legitimation für Ihre Entscheidungen.

Durch das Heben von implizitem Wissen entstehen neue Informationen und es wird eine solide Basis für Entscheidungsträger geschaffen. Relevante Themen können leicht von nicht relevanten unterschieden werden.

DeepFinding-Erkenntnisse führen zu Entscheidungssicherheit und liefern Führungskräften Legitimation für ihre Handlungen.

Unternehmenskultur
sicht- und messbar machen.

Unternehmenskulturen sind prägend, sei es für den Unternehmenserfolg, im täglichen Unternehmensgeschehen oder bei Veränderungsprojekten. In den Handlungen und Äußerungen zeigt sich die Unternehmenskultur der jeweiligen Organisation, die auch das wesentliche Unterscheidungsmerkmal am Markt darstellt.Um die Unternehmenskultur neu auszurichten oder eine Veränderung herbeizuführen, ist es wesentlich sie vorerst genau kennen zu lernen.

Implizite Spielregeln und Musterbildungen einer Organisation gelten als schwer identifizierbar und veränderbar, oft sind sie ein Spiegel der Vergangenheit. Das DeepFinding-Prinzip setzt genau hier an.

Durch DeepFinding kommen die impliziten Handlungsmuster, Regeln und Interaktionen eines Unternehmens an die Oberfläche. Kultur wird so inhaltlich und in Zahlen messbar. Durch verschiedene Evaluierungszeitpunkte wird auch der Fortschritt in der Veränderung einer Unternehmenskultur gemessen.

Entscheidungskriterien aufdecken.

Unternehmensentscheidungen benötigen eine breite Basis an hochwertigen Informationen. Ob es sich um die Etablierung einer neuen Marke, eines Produktes oder einer Dienstleistung handelt. Ob der Zukauf eines Unternehmens entschieden wird oder eine Kooperation eingegangen werden soll. Oder ob das Unternehmen fit für die neue Zeit gemacht wird und Digitalisierung im Vordergrund steht.
Erst durch die Sichtbarmachung von Einstellungen werden die individuellen Unterscheidungen deutlich, die bei Entscheidungsfindungen tatsächlich eine Rolle spielen.

DeepFinding trifft hier genau den Punkt und liefert ungeschönte Aussagen als Entscheidungsbasis, die auch auf Gruppenebene aggregiert werden können.

Auch bei langjährigen Geschäftsbeziehungen ist es möglich, dass die Kunden sich der Entscheidungskriterien, die sie heranziehen, um sich für oder gegen einen Anbieter zu entscheiden, nicht vollständig bewusst sind, da diese verborgen in ihren Einstellungen liegen. So können sie gegenüber einem Vertriebsmitarbeiter oder einer Vertriebsmitarbeiterin, selbst bei Nachfrage, nicht äußern, welche Kriterien sie tatsächlich für die Entscheidung eines Anbieters heranziehen. Kaum tritt ein neuer Anbieter auf den Markt, kann es daher passieren, dass Kunden überraschend zu diesem Anbieter wechseln. DeepFinding holt solche unbewusste Entscheidungskriterien ins Bewusstsein. Kaufentscheidungs- wie auch Kaufhinderungsgründe werden für unsere Auftraggeber deutlich.

Wissenschaft
zum Thema

Verschiedene hochrangige Wissenschaftler ganz unterschiedlicher Disziplinen haben in den letzten Jahrzehnten Bahnbrechendes zum Thema „Unterscheidungen“ geleistet.
Besonders George Spencer-Brown, Gregory Bateson, Matthias Varga von Kibéd, Christian Stary, Otto Walter, Peter Kruse, George Kelly, Niklas Luhmann und Dirk Baecker und sind an dieser Stelle hervorzuheben.

George Spencer-Brown

„We take as given the idea of distinction and the idea of indication, and that we cannot make an indication without drawing a distinction. We take, therefore, the form of distinction for the form.“

George Spencer-Brown: Laws of Form. London 1969
Hauptwerk: Laws of Form (auf Deutsch: Gesetze der Form (1969).
George Spencer-Brown (* 1923, † 2016) war ein einflussreicher britischer Mathematiker und Logiker.

„Wenn man eine Unterscheidung trifft, zeigt man eine ihrer Seiten an. Und die Unterscheidung, das heißt die Einheit der beiden Seiten, verschwindet aus dem Blickfeld. Oder mit anderen Worten: Das Treffen einer Unterscheidung kann nie bewusst, also gedanklich miterlebt werden. Es geschieht jetzt.“ (Lau 2015)

Felix Lau: Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Form“ von George Spencer Brown. Heidelberg, 2015.


Gregory Bateson

Von ihm stammt der berühmte Spruch: „Information is a difference that makes a difference.”

„Wahrnehmung arbeitet mit Unterschieden. Jede Informationsaufnahme ist notwendig die Aufnahme einer Nachricht von einem Unterschied, und alle Wahrnehmung von Unterschieden ist durch Schwellen begrenzt. Unterschiede, die zu klein oder zu langsam dargestellt sind, können nicht wahrgenommen werden. Sie sind keine Nahrung für die Wahrnehmung.“

Gregory Bateson: Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Frankfurt/M., 1987.
Gregory Bateson (* 9. Mai 1904, † 4. Juli 1980) war ein Anthropologe, Biologe, Sozialwissenschaftler und Kybernetiker. Sein Werk umfasst Ökologie, Kommunikationstheorie und Lerntheorie sowie Fragen der Erkenntnistheorie und der Linguistik.

„In anderen Worten nehmen wir nicht unmittelbar Dinge in der Welt als Information wahr, sondern wahrnehmbare Eigenschaften, die wir von etwas anderem unterscheiden. Alles Wahrnehmen ist also das Wahrnehmen von Unterschieden.“

Fritz B. Simon: Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus. Heidelberg, 2006.


Matthias Varga von Kibéd

In Anlehnung an Batesons Satz „Information is a difference which makes a difference“ formulierte Matthias Varga von Kibéd: „Präformation ist eine Information, die einen Unterschied machen könnte.“

Matthias Varga von Kibéd (*1950) studierte Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie, Mathematik an der Universität München und promovierte über Universalgrammatik. Er publizierte „Strukturtypen der Logik“ (gemeinsam mit W. Stegmüller 1984) und zahlreiche Schriften zur systemischen Arbeit, Habilitation über die Grundlagen der formalen Wahrheits- und Paradoxientheorie. Er arbeitete als Professor an den Universitäten u. a. in München, Wien, Ljubljana, Graz, Konstanz, Maribor und Tübingen. Derzeit ist er apl. Professor am Departement für Philosophie, Seminar für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der Universität München.


Christian Stary

„Oft genügt ein schlichter Perspektivenwechsel, um sich impliziten Wissens bewusst zu werden. Dann allerdings entscheidet die Methode zur Hebung dieses Wissens, ob daraus kommunizierbare Erkenntnis werden kann.“

O. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christian Stary (* 1960) lehrt und forscht an der Universität Linz (JKU) seit 1995 als Vorstand des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Communications und Engineering sowie des Kompetenzzentrums Wissensmanagement. Als ausgebildeter Informatiker beschäftigt er sich vornehmlich mit Techniken zur Entwicklung ganzheitlicher sozio-technischer Systeme. Integriert werden dabei Inhalte aus den Gebieten Distributed Computing, Usability Engineering, Knowledge Management und Software Engineering. Forschungs- und Entwicklungsprojekte im nationalen und internationalen Kontext führt er mit seinen Mitarbeitern zur Adaptivität von Systemen, Bildung und zu Organisationalem Lernen durch.


Otto B. Walter

„Werden Individuen befragt, welche Eigenschaften sie für einen Bereich ihrer Erfahrung als relevant erachten, bleiben die Antworten oft an der Oberfläche. Werden diese Individuen jedoch aufgefordert, Unterschiede aufzuzeigen, setzt ein Reflexionsprozess ein, der in die Tiefe geht und die tatsächlich relevanten Eigenschaften bewusst und damit sichtbar macht.“

Otto B. Walter (*1966), Psychometriker und Gastwissenschaftler an der Charité Berlin. Mehrjährige Lehrstuhlvertretung für Arbeits- und Organisationspsychologie und Methoden der Psychologie an den Universitäten Aachen und Bielefeld.


Peter Kruse

„Der Turmbau zu Babel droht diesmal nicht an verschiedenen Sprachen zu scheitern, sondern an der Unfähigkeit zur Aushandlung geteilter Bedeutungssphären.“

Peter Kruse: DNAdigital im Gespräch Peter Kruse. 2009
https://de.scribd.com/doc/12544534/DNAdigital-Wenn-Kapuzenpullis-auf-Anzugtraeger-treffen
Peter Kruse (* 1955, † 2015) war ein deutscher Netzwerkforscher, Psychologe, Unternehmer und Visionär. Er wurde 2014 u. a. in die Top 10 der 500 Wegbereiter des Human Ressource Management in Europa gewählt.


George Kelly

“A construct is like a reference axis, a basic dimension of appraisal, often unverbalized, frequently unsymbolized, and occasionally unsignified in any manner except by the elemental processes it governs. Behaviorally it can be regarded as open channel of movement, and the system of constructs provides each man with his own personal network of action pathways, serving both to limit his movements and to open up him passages of freedom which otherwise would be psychologically non-existent.”

Fransella, F., Bannister, D., Bell, R.: A Manual for Repertory Grid Technique. Chichester, (2004).
Hauptwerk: The psychology of personal constructs. (1955)Der US-Psychologe George Kelly war u.a. Präsident der bedeutenden American Psychologist Association (APA).


Niklas Luhmann

„Alles Beobachten ist Benutzen einer Unterscheidung zur Bezeichnung der einen (und nicht der anderen) Seite. […] Jede Beobachtung ist in ihrer Unterscheidungsabhängigkeit sich selber latent. Genau das kann aber mit Hilfe einer anderen Unterscheidung beobachtet werden.“

Niklas Luhmann: Die Wissenschaft der Gesellschaft. Frankfurt/M.,1990.
Hauptwerke: Soziale Systeme (1984), Die Gesellschaft der Gesellschaft (1997).
Luhmann (* 1927; † 1998) war ein soziologischer Systemtheoretiker. Den für seine Systemtheorie zentralen Unterscheidungsbegriff entlehnte er dem Formenkalkül von George Spencer-Brown. Luhmann gilt als einer der bedeutendsten deutschen Sozialwissenschaftler des 20.Jahrhunderts.


Dirk Baecker

„Dort [bei George Spencer-Brown] heißt es: ‚Nenne den Raum, der durch jedwede Unterscheidung gespalten wurde, zusammen mit dem gesamten Inhalt des Raums die Form der Unterscheidung.‘ Mit dieser ‚Form‘ werden wir arbeiten, um herauszufinden, was es mit dem Management einer Organisation auf sich hat, wenn man diese Organisation als ein Phänomen organisierter Komplexität begreift und das Management daher weder auf Kausalität noch auf Statistik zurückgreifen kann, um sich dieses Phänomen zu eigen zu machen […].“

Dirk Baecker: Organisation und Störung. Aufsätze. Berlin, 2011.
Der deutsche Luhmann-Schüler Dirk Baecker (*1955) gilt als der kreativste Weiterentwickler der soziologischen Systemtheorie. Er ist Wirtschaftssoziologe, Organisations- und Managementforscher sowie Kulturtheoretiker.


UNSERE MISSION

UNSERE VISION

UNSERE METHODE

MISSION

  • Wir bringen Freude und Optimismus in die Welt der Arbeit
  • Wir machen die Fähigkeiten und Werte der Menschen für Unternehmen sichtbar
  • Wir schaffen die „Neue Gemeinsame Sichtweise“ aller Mitarbeiter im Unternehmen

VISION

  • Freude und Erfüllung im Beruf
  • Die Bereitschaft sein Bestes zu geben
  • Vertrauen und Zuversicht für Veränderungen
  • Eine hocheffektive, schlanke und flexible Organisation
  • Eine im höchsten Maße positive und effiziente Beziehung mit Kunden und Lieferanten

UNSERE METHODE

  • Unterscheiden statt Fragen
  • Wir bringen spielerisch und gemeinsam verborgene Fähigkeiten zum Vorschein
  • Wir liefern Handlungsoptionen aus den Erkenntnissen aller für strategische Entscheidungen

Das Team

Gabriela Pesch
Gründerin und Geschäftsführerin DeepFinding SE spezialisiert auf: Marktpositionierungen, Vertriebsoptimierung und Evaluierung von Veränderungsprozessen

Wolfgang Zimmermann
Partner der DeepFinding SE spezialisiert auf: Change-Management, Unternehmenskultur und Führungsthemen

Univ. Prof. Dr. Christian Stary
Wissenschaftspartner der DeepFinding SE Spezialisiert auf: Wissensmanagement, Communication Engineering

Dr. Otto B. Walter
Head of Research and Develompent Partner der DeepFinding SE Spezialisiert auf: multivariate Verfahren zur Datenanalyse, qualitative und quantitative Auswertungsmethoden

Unsere Kunden

Kontakt

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DeepFinding SE

Zeppelinstraße 71-73
81669 München
Deutschland

Kontakt: Gabriela Pesch, Geschäftsführerin
D: Festnetz +49 89 33 98 061-22
office@deepfinding.com

Vertriebs-Repräsentanz Österreich

Lainzer Straße 16
1130 Wien
Österreich

Kontakt: Matthias Bauer, Vertrieb
A: Festnetz +43 1 880 33-26
office@deepfinding.com

Kontakt: Bozhana Shoshkova, Veranstaltungsplanung
Tel: Festnetz +43 1 880 33-32

Impressum

DeepFinding SE
Zeppelinstraße 71-73
81669 München
Deutschland

Rechtsform: europäische Aktiengesellschaft
Geschäftsführung: Gabriela Pesch
Sitz: Berlin
Zentrale: München
Gerichtsstand: München
Firmenbuch: HBR 141157B
USt-IdNr: DE815362725