Sicher
entscheiden!

Alles Wissen ist in Unternehmen und im Markt vorhanden.
Aber es ist meist verstreut und isoliert.
DeepFinding verknüpft dieses Wissen für Sie.
Die daraus resultierenden Erkenntnisse geben Ihrem Management und Ihrer Führung größtmögliche Sicherheit für strategische Entscheidungen.

DeepFinding SE
Deutschland: +49 89 33 98 061
Österreich: +43 1 880 33 26

Neue Erkenntnisse
für eine neue Zeit

Die DeepFinding SE ist ein Unternehmen des angewandten Wissensmanagements.

Unsere Kunden sind mittelständische und große Unternehmen. Sie setzen uns für die Wissensgenerierung und Wissensnutzung ein.

Aus einem Forschungsvorhaben entstanden, besteht unser interdisziplinäres Team aus Wirtschaftsexperten und Wissenschaftlern der Bereiche Mathematik, Informatik, Psychologie und Philosophie.

In Verbindung mit State-of-the-Art-IT-Technologie ist es DeepFinding gelungen, wissenschaftlich fundierte Verfahren zu entwickeln, um Wissen zu heben und für unternehmerische Entscheidungen nutzbar zu machen.

Wir forschen laufend weiter, im Zentrum stehen das Erfassen kollektiven Wissens und die Operationalisierung von Veränderungsprozessen.

Standard-
prozessmodell,
ade!

Unternehmen stehen vor einer Vielzahl neuer Herausforderungen. Prognosen oder Standardprozessmodelle funktionieren nur mehr bedingt. Die Entscheidungsfindung ist beträchtlich erschwert.

Unsere Kunden beschreiben hierzu vier Punkte:

  • Digitalisierung und ihre vermeintlich nicht absehbaren Folgen
  • umfassende Zeit- und Budgetknappheit
  • stetig wachsende Informationsmenge
  • turbulente Dynamik der sich ändernden Rahmenbedingungen

Die relevanten Themen sind für Führungskräfte nicht leicht identifizierbar. Einer scheinbar unbegrenzten Anzahl an Themen steht eine begrenzte Anzahl an Ressourcen gegenüber. Durch Planungen, die rein auf vergangenheitsorientierten Kennzahlen aufbauen, laufen Unternehmen Gefahr, am Markt vorbei zu entwickeln.

Neue Anforderungen
verlangen
neues Vorgehen

Wir setzen dort an, wo bestehende Konzepte und Modelle nicht mehr greifen. Wir liefern für Management und Führung die Informationen und Handlungsoptionen, die tatsächlich relevant sind.

DeepFinding-Projekte sind vielfältig. Dabei gehen wir völlig neue Wege und setzen auf innovative und wissenschaftlich fundierte Methoden.

  • Digitalisierung aus interner und externer Sicht
  • Veränderungsprozesse messen und steuern
  • Wandel beschleunigen – hin zur lernenden Organisation
  • Agile Unternehmenskulturund Cultural Due Diligence
  • Innovation – ein formalisierter Prozess
  • Effizienzsteigerungvon Unternehmens­prozessen
  • Stärkung der Produktpositionierungam Markt
  • Qualitätssicherung in der Produktentwicklung
  • Entwicklung von Omnichannel-Management und Customer Journey
  • Unbewusste Kaufentscheidungs­kriterien und Wechselgründe kennen
  • Optimierung von B2B-Geschäftsbeziehungen und des B2B-Vertriebs
  • Alternativen zu Methoden wie quantitative und qualitative Marktforschung oder Design Thinking

Ein enormer
Wissensschatz
liegt brach

Komplexe Organisationen und dynamische Märkte verlangen rasches Reagieren. Die Antwort liegt in der richtigen Nutzung von vorhandenem Wissen. DeepFinding liefert ein Wissensbild, das den heutigen, komplexen Anforderungen gerecht wird.

Kollektives Wissen wird von uns als das Wissen unterschiedlicher Gruppen einer Organisation und ihres Umfeldes verstanden. Dies sind Führungskräfte, Mitarbeitende, Kunden und andere Marktteilnehmende.

Es besteht aus expliziten Anteilen, die bewusst wahrgenommen und in Sprache ausgedrückt werden können, sowie aus impliziten Anteilen: Diese sind stark handlungsleitend, aber unbewusst und werden intuitiv angewendet. Kaufentscheidungen und organisationale Entscheidungen werden überwiegend davon beeinflusst, Unternehmenskulturen maßgeblich davon geprägt.

DeepFinding erfasst kollektives Wissen und verknüpft es mit weiteren Aspekten zu einem holistischen Wissensbild.

Auf die richtige
Information
kommt es an

DeepFinding generiert Erkenntnisse, die von Unternehmensberatungen und Marktforschungsinstituten nicht erbracht werden können.

Durch das DeepFinding-Wissensbild fördern wir die Selbstorganisationskraft der Organisation. 

Vorhandenes Wissen wird methodisch zu einem holistischen Bild verknüpft. Es ist komplex, aber klar und beinhaltet: 

  • kollektives Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven
  • entschlüsseltes, vormals implizites Wissen
  • Zukunftserwartungen
  • Idealvorstellungen
  • geklärte Sprachbedeutungen
  • von den beteiligten Gruppen selbst formulierte Handlungsoptionen

Wir liefern die richtigen Informationen, ohne beratend tätig zu sein.

Organisationales
Lernen nachhaltig
implementieren

Unser Angebot richtet sich an Management und Führung:

  • Das DeepFinding-Wissensbild liefert größtmögliche Sicherheit für Entscheidungen zu unterschiedlichen organisationalen Themen.
  • Als Messinstrument und Navigationssystem für Veränderung bietet es zu unterschiedlichen Messzeitpunkten ausführliche Informationen darüber, wie weit Veränderung intern oder auch bei Kunden angekommen ist und wie nachjustiert werden kann.

Um organisationale Lernprozesse nachhaltig zu implementieren, entwickeln wir laufend neue Methoden, die Sie selbst anwenden können:

  • DeepFinding-Spirale, ein Kommunikationsschema als Alternative zu Meetings oder Workshops.
  • Priorisierungs- und Transferworkshops, um Handlungsoptionen zu priorisieren oder Annahmen zu hinterfragen.
  • Strukturarbeit, Visualisierungs- und Simulationsverfahren zum Probehandeln von zukünftigen Szenarien.

Veränderung ist
messbar!

Laut Literatur scheitern 80 % der Veränderungsprojekte. Als wesentlicher Grund wird die fehlende Evaluationsmöglichkeit angeführt.

Unser Kunde fusionierte mit einem anderen Unternehmen. Ein großer Change-Prozess wurde angestoßen, um die Unternehmen zusammenzuführen. Der Kunde hatte bereits mehrere Beratungsunternehmen hinzugezogen. Doch die Mitarbeitenden weigerten sich, die Veränderung mitzutragen. Die Motivation sank und Umsatzrückgänge machten sich bereits bemerkbar.

Erst durch den Einsatz von DeepFinding erkannte unser Kunde, ob und wie weit sich die Mitarbeitenden am Weg der Veränderung befanden und welche mentalen Barrieren es gab. Durch die Beschreibung eines Idealbildes beider Gruppen für die zukünftige Zusammenarbeit, kam es rasch zur Übereinstimmung über die weiteren gemeinsamen Schritte. Es entstand ein hoher Identifikationsgrad für den weiteren Weg, der sich unmittelbar im Unternehmenserfolg wiederspiegelte.

DeepFinding, eingesetzt als Messinstrument und Navigationssystem, ist das erste Instrument, durch das, ohne großen Eingriff in die Organisation, Veränderungsprozesse einsehbar, kontrollier- und steuerbar werden.

Innovation
erkennen,
statt vermuten

Im Digitalisierungszeitalter sind Unternehmen laufend dazu angetrieben, Innovationen hervorzubringen, um ihre Geschäftsmodelle zu erneuern. Antworten soll Innovations­management liefern.

Doch einzelne Abteilungen agieren isoliert und stoßen daher rasch an ihre Grenzen.

Das kollektive Wissen der Mitarbeitenden, Kunden und anderer beteiligter Gruppen ist die wichtigste Innovationsquelle.

Unser Kunde rief eine neue Strategie aus, das Unternehmen wollte die Innovations­führerschaft in der Branche übernehmen.

Durch das DeepFinding-Wissensbild etablierten wir einen formalisierten Prozess, der das kollektive Wissen der Organisation und ihres Umfeldes beständig nutzbar macht, um innovative Ideen zu genieren. So konnte unser Kunde Innovation sicherstellen und das verwirklichen, was der Markt wirklich braucht.

Durch die Augen
der Kunden
blicken

Die Produktentwicklung fokussiert sich nach wie vor auf die Produkteigenschaften und zu wenig auf die Kundenerlebnisse.

Unser Kunde stellte die Produktentwicklung neu auf. DeepFinding sollte die unbewussten Entscheidungs­faktoren, die einen Konsumenten dazu bewegen, ein Angebot anzunehmen oder nicht anzunehmen, sowie die Wechselgründe zu anderen Anbietern aufdecken.

Durch das DeepFinding-Wissensbild kam unser Kunde näher an die Bedürfnisse seiner Kunden heran. Er richtete eine attraktive Customer Journey aus.

DeepFinding wird laufend als Qualitätssicherungs­instrument eingesetzt. So kann die interne Vorstellung der Produktentwicklungsabteilung ständig mit der Kundensicht und deren Bedürfnissen abgeglichen werden.

Geschäfts-
beziehungen
festigen

Auch in langjährigen und stabilen Geschäftsbeziehungen kann es passieren, dass Geschäftspartner überraschenderweise zu einem Mitbewerber wechseln. Die Gründe für den Wechsel lassen sich, auch auf Nachfrage hin, oftmals nicht richtig benennen.

Vor dieser Situation stand unser Kunde, der Verkaufsleiter eines international tätigen Unternehmens. Um den Wechselhintergrund zu durchleuchten und Wechselbereitschaft frühzeitig erkennbar zu machen, wurde DeepFinding herangezogen.

Unbewusste Entscheidungskriterien konnten eröffnet werden.

B2B-Kunden und interne Vertriebsmitarbeiter formulierten konkret umsetzbare Handlungsoptionen. So konnten die wesentlichen Kriterien für eine ideale Geschäftsbeziehung erkannt sowie Vertrieb und Angebot optimiert werden.

Eine Stärke von DeepFinding ist, dass sich auch anspruchsvolle Zielgruppen, wie B2B-Kunden, in die Entwicklung der Geschäfts-beziehung einbinden lassen, da sie selbst wertvolle Erkenntnisse über die Geschäftsbeziehung gewinnen. Gleichzeitig bringen sie ihre Marktsicht ein.

Wissenschaft
zum Thema

Das DeepFinding-Wissensbild baut auf verschiedenen wissenschaftlichen Ansätzen auf. Hochrangige Wissenschaftler ganz unterschiedlicher Disziplinen haben in den letzten Jahrzehnten Bahnbrechendes zum Thema „Wissen und Wissensgenerierung“ geleistet. Besonders George Spencer-Brown, Gregory Bateson, Matthias Varga von Kibéd, Christian Stary, Otto Walter, Peter Kruse, George Kelly, Niklas Luhmann und Dirk Baecker und sind an dieser Stelle hervorzuheben.

George Spencer-Brown

„We take as given the idea of distinction and the idea of indication, and that we cannot make an indication without drawing a distinction. We take, therefore, the form of distinction for the form.“

George Spencer-Brown: Laws of Form. London 1969
Hauptwerk: Laws of Form. Auf Deutsch: Gesetze der Form (1969).
George Spencer-Brown (* 1923, † 2016) war ein einflussreicher britischer Mathematiker und Logiker.

„Wenn man eine Unterscheidung trifft, zeigt man eine ihrer Seiten an. Und die Unterscheidung, das heißt die Einheit der beiden Seiten, verschwindet aus dem Blickfeld. Oder mit anderen Worten: Das Treffen einer Unterscheidung kann nie bewusst, also gedanklich miterlebt werden. Es geschieht jetzt.“ (Lau 2015)

Felix Lau: Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Form“ von George Spencer Brown. Heidelberg, 2015.


Gregory Bateson

Von ihm stammt der berühmte Spruch: „Information is a difference that makes a difference.”

„Wahrnehmung arbeitet mit Unterschieden. Jede Informationsaufnahme ist notwendig die Aufnahme einer Nachricht von einem Unterschied, und alle Wahrnehmung von Unterschieden ist durch Schwellen begrenzt. Unterschiede, die zu klein oder zu langsam dargestellt sind, können nicht wahrgenommen werden. Sie sind keine Nahrung für die Wahrnehmung.“

Gregory Bateson: Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Frankfurt/M., 1987.
Gregory Bateson (* 9. Mai 1904, † 4. Juli 1980) war ein Anthropologe, Biologe, Sozialwissenschaftler und Kybernetiker. Sein Werk umfasst Ökologie, Kommunikationstheorie und Lerntheorie sowie Fragen der Erkenntnistheorie und der Linguistik.

„In anderen Worten nehmen wir nicht unmittelbar Dinge in der Welt als Information wahr, sondern wahrnehmbare Eigenschaften, die wir von etwas anderem unterscheiden. Alles Wahrnehmen ist also das Wahrnehmen von Unterschieden.“

Fritz B. Simon: Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus. Heidelberg, 2006.


Matthias Varga von Kibéd

In Anlehnung an Batesons Satz „Information is a difference which makes a difference“ formulierte Matthias Varga von Kibéd: „Präformation ist eine Information, die einen Unterschied machen könnte.“

Matthias Varga von Kibéd (*1950) studierte Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie, Mathematik an der Universität München und promovierte über Universalgrammatik. Er publizierte „Strukturtypen der Logik“ (gemeinsam mit W. Stegmüller 1984) und zahlreiche Schriften zur systemischen Arbeit, Habilitation über die Grundlagen der formalen Wahrheits- und Paradoxientheorie. Er arbeitete als Professor an den Universitäten u. a. in München, Wien, Ljubljana, Graz, Konstanz, Maribor und Tübingen. Derzeit ist er apl. Professor am Departement für Philosophie, Seminar für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der Universität München.


Christian Stary

„Oft genügt ein schlichter Perspektivenwechsel, um sich impliziten Wissens bewusst zu werden. Dann allerdings entscheidet die Methode zur Hebung dieses Wissens, ob daraus kommunizierbare Erkenntnis werden kann.“

O. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christian Stary (* 1960) lehrt und forscht an der Universität Linz (JKU) seit 1995 als Vorstand des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Communications und Engineering sowie des Kompetenzzentrums Wissensmanagement. Als ausgebildeter Informatiker beschäftigt er sich vornehmlich mit Techniken zur Entwicklung ganzheitlicher sozio-technischer Systeme. Integriert werden dabei Inhalte aus den Gebieten Distributed Computing, Usability Engineering, Knowledge Management und Software Engineering. Forschungs- und Entwicklungsprojekte im nationalen und internationalen Kontext führt er mit seinen Mitarbeitern zur Adaptivität von Systemen, Bildung und zu Organisationalem Lernen durch.


Otto B. Walter

„Werden Individuen befragt, welche Eigenschaften sie für einen Bereich ihrer Erfahrung als relevant erachten, bleiben die Antworten oft an der Oberfläche. Werden diese Individuen jedoch aufgefordert, Unterschiede aufzuzeigen, setzt ein Reflexionsprozess ein, der in die Tiefe geht und die tatsächlich relevanten Eigenschaften bewusst und damit sichtbar macht.“

Otto B. Walter (*1966), Psychometriker und Gastwissenschaftler an der Charité Berlin. Mehrjährige Lehrstuhlvertretung für Arbeits- und Organisationspsychologie und Methoden der Psychologie an den Universitäten Aachen und Bielefeld.


Peter Kruse

„Der Turmbau zu Babel droht diesmal nicht an verschiedenen Sprachen zu scheitern, sondern an der Unfähigkeit zur Aushandlung geteilter Bedeutungssphären.“

Peter Kruse: DNAdigital im Gespräch Peter Kruse. 2009
https://de.scribd.com/doc/12544534/DNAdigital-Wenn-Kapuzenpullis-auf-Anzugtraeger-treffen
Peter Kruse (* 1955, † 2015) war ein deutscher Netzwerkforscher, Psychologe, Unternehmer und Visionär. Er wurde 2014 u. a. in die Top 10 der 500 Wegbereiter des Human Ressource Management in Europa gewählt.


George Kelly

“A construct is like a reference axis, a basic dimension of appraisal, often unverbalized, frequently unsymbolized, and occasionally unsignified in any manner except by the elemental processes it governs. Behaviorally it can be regarded as open channel of movement, and the system of constructs provides each man with his own personal network of action pathways, serving both to limit his movements and to open up him passages of freedom which otherwise would be psychologically non-existent.”

Fransella, F., Bannister, D., Bell, R.: A Manual for Repertory Grid Technique. Chichester, (2004).
Hauptwerk: The psychology of personal constructs. (1955)Der US-Psychologe George Kelly war u.a. Präsident der bedeutenden American Psychologist Association (APA).


Niklas Luhmann

„Alles Beobachten ist Benutzen einer Unterscheidung zur Bezeichnung der einen (und nicht der anderen) Seite. […] Jede Beobachtung ist in ihrer Unterscheidungsabhängigkeit sich selber latent. Genau das kann aber mit Hilfe einer anderen Unterscheidung beobachtet werden.“

Niklas Luhmann: Die Wissenschaft der Gesellschaft. Frankfurt/M.,1990.
Hauptwerke: Soziale Systeme (1984), Die Gesellschaft der Gesellschaft (1997).
Luhmann (* 1927; † 1998) war ein soziologischer Systemtheoretiker. Den für seine Systemtheorie zentralen Unterscheidungsbegriff entlehnte er dem Formenkalkül von George Spencer-Brown. Luhmann gilt als einer der bedeutendsten deutschen Sozialwissenschaftler des 20.Jahrhunderts.


Dirk Baecker

„Dort [bei George Spencer-Brown] heißt es: ‚Nenne den Raum, der durch jedwede Unterscheidung gespalten wurde, zusammen mit dem gesamten Inhalt des Raums die Form der Unterscheidung.‘ Mit dieser ‚Form‘ werden wir arbeiten, um herauszufinden, was es mit dem Management einer Organisation auf sich hat, wenn man diese Organisation als ein Phänomen organisierter Komplexität begreift und das Management daher weder auf Kausalität noch auf Statistik zurückgreifen kann, um sich dieses Phänomen zu eigen zu machen […].“

Dirk Baecker: Organisation und Störung. Aufsätze. Berlin, 2011.
Der deutsche Luhmann-Schüler Dirk Baecker (*1955) gilt als der kreativste Weiterentwickler der soziologischen Systemtheorie. Er ist Wirtschaftssoziologe, Organisations- und Managementforscher sowie Kulturtheoretiker.


UNSERE MISSION

UNSERE VISION

UNSERE METHODE

MISSION

  • Wir bringen Freude und Optimismus in die Welt der Arbeit
  • Wir machen die Fähigkeiten und Werte der Menschen für Unternehmen sichtbar
  • Wir schaffen die „Neue Gemeinsame Sichtweise“ aller Mitarbeiter im Unternehmen

VISION

  • Freude und Erfüllung im Beruf
  • Die Bereitschaft sein Bestes zu geben
  • Vertrauen und Zuversicht für Veränderungen
  • Eine hocheffektive, schlanke und flexible Organisation
  • Eine im höchsten Maße positive und effiziente Beziehung mit Kunden und Lieferanten

UNSERE METHODE

  • Unterscheiden statt Fragen
  • Wir bringen spielerisch und gemeinsam verborgene Fähigkeiten zum Vorschein
  • Wir liefern Handlungsoptionen aus den Erkenntnissen aller für strategische Entscheidungen

Das Team

Das interdisziplinäre DeepFinding-Team besteht aus Praktikern aus der Wirtschaft, Wissenschaftlern und Wissenschaftskooperationen.

Bauer Matthias
Sales- und Projektmanager

Braunstein David
Projektmanager

Regional Manager Österreich

Jez Angela
Projektmanager

Ab 1. Jan. 2018
Director Sales und DeepFinding Partner

Leodolter Anton
Projektmanager

Martin Andreas
Regional Manager
Bayern

Pesch Gabriela 
Gründerin und
Executive Director

Pesch Peter
Vorsitzender des Verwaltungsrates

Pollak Peter 
Projektmanager und
IT-Support

Reischenböck Jürgen
Regional Manager
Österreich, Schweiz und Bayern

Univ. Prof. Dr.
Stary Christian
Wissenschaftskooperation

Dr. Walter Otto B.
DeepFinding Partner

Projektmanager

Prof. Dr. Kirchler Erico
Wissenschaftskooperationen

Prof. Dr. Varga von Kibéd Matthias
Wissenschaftskooperationen

Unsere Kunden

Kontakt

3 + 1 = ?

DeepFinding SE

Zeppelinstraße 71-73
81669 München
Deutschland
D: Festnetz +49 89 33 98 061-22
office@deepfinding.com

DeepFinding-Club

http://www.deepfinding.club/home/

Kontakt: Pollak Peter, Veranstaltungsplanung
D: Festnetz +49 89 33 98 061-29
A: Festnetz +43 1 880 33-29

Impressum

DeepFinding SE
Zeppelinstraße 71-73
81669 München
Deutschland

Rechtsform: europäische Aktiengesellschaft
Geschäftsführung: Gabriela Pesch
Sitz: Berlin
Zentrale: München
Gerichtsstand: München
Firmenbuch: HBR 141157B
USt-IdNr: DE815362725

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