Information is a difference which makes a difference“ (Information ist ein Unterschied, der einen Unterschied macht)

Gregory Batesons

B2C-Zielgruppen wirklich kennen 

Unsere Kunden erhalten konkrete Antworten zu den Kernfragestellungen WHAT´s NEXT und HOW und zwar direkt von den Beteiligten selbst.

Die belastbare DeepFinding-Wissensqualität ermöglicht Management und Führung eine bislang unerreichte Sicherheit für zukunftsorientierte Entscheidungen!

Neue Zielgruppen

Unbewusste Kaufentscheidungen erkennen

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Mehr Marktanteil

Produkte emotional positionieren:

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Besseres Image

Vertrauen gewinnen

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Neue Zielgruppen

Unbewusste Kaufentscheidungen erkennen

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Mehr Marktanteil

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Besseres Image

Vertrauen gewinnen

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Customer Journey

Omnichannel-Management

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Qualität sichern

Kundenbedürfnisse erkennen

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Kommunikation

Gemeinsame Sprache mit Kunden

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Customer Journey

Omnichannel-Management

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Qualität sichern

Kundenbedürfnisse erkennen

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Kommunikation

Gemeinsame Sprache mit Kunden

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Fallbeispiele

10% Marktanteil in neuer Zielgruppe

Ausgangslage
Für ein Segment von Motorradmodellen mit großes Wachstumspotential entwickelte unser Kunde ein neues Modell. Bei dieser Zielgruppe war der Hersteller aber bisher nicht im Erwägungs-Segment und er hatte keinen Zugang zu dieser Zielgruppe.
Vorgehen
DeepFinding machte die tiefliegenden Bedürfnisse und Erwartungen an Mobilität und an ein ideales Modell dieser Zielgruppen sichtbar, um sie effizient ansprechen zu können (wer, wie und wo). DeepFinding erfasste auch die unbewussten, aber stark handlungsleitenden Kaufentscheidungskriterien. Daraus ließen sich passende Botschaften ableiten und das Markenbild für bisher nicht Hersteller-affine Zielgruppen öffnen. Begehrlichkeit konnte geweckt und kommuniziert werden.
Nutzen
In der ersten Phase der Markteinführung wurde die Kommunikation zielgruppengerecht entlang der Touchpoints transportiert und in der fremden Zielgruppe konnten sofort 10% Markanteile gesichert werden.

Neues Produkt für Getränkeindustrie

Ausgangslage
Mehr als fünf Millionen Euro wurden in die Werbung und Marktforschung investiert, um den Markt kennenzulernen und die Zielgruppen genau ansprechen zu können. Doch das neue Getränk wurde nicht angenommen. Supermärkte nahmen es aus den Regalen. Das Unternehmen stand kurz vor dem Einstellen des Produktes.
Vorgehen
Nachdem DeepFinding erst nach Produktentwicklung und Einführung eingesetzt wurde, konnten nur die Kaufhinderungsgründe analysiert werden. Das Getränk wollte alle positiven Merkmale der gängigen Freizeitgetränke vereinen. Durch diesen Mix enttäuschte das Produkt alle Zielgruppen, keine fühlte sich verstanden. Durch DeepFinding wurden auch unbewusste Entscheidungskriterien und Beschreibungen sichtbar, die ein ideales Getränk der jeweiligen Zielgruppen zum Inhalt hatten.
Nutzen
Aus diesen Angaben und den nun erkannten Kaufhinderungsgründen konnten neue Produkte für mehrere Zielgruppen kreiert werden. Alle auf den Markt gebrachten Getränke waren erfolgreich. Als Qualitätssicherungsinstrument wird DeepFinding alle zwei Jahre eingesetzt, um die Anforderungen des Marktes mit den Produkten abzugleichen.

Ehem. Head of Product and Brand Communications, Dr. Francesca Guidetti, ING Diba, Austria
„Spätestens nach den neuesten Erkenntnissen des Neuromarketings wissen wir, dass klassische Marktforschungsmethoden nur bedingt zuverlässige Ergebnisse liefern, da die Fragestellung auf der bewussten Ebene ‚steckenbleibt‘. Daher habe ich die Zusammenarbeit mit DeepFinding als besonders bereichernd erlebt. Wir konnten sehr wertvolle, nachhaltige Erkenntnisse gewinnen, zudem wurden uns neue Blickwinkel und konkrete Handlungsspielräume für die Zukunft eröffnet. Das habe ich bei keiner anderen Methode in dieser Tiefe erlebt.“