Das Treffen einer Unterscheidung kann nie bewusst, also gedanklich miterlebt werden. Es geschieht jetzt.

George Spencer Brown

DeepFinding, Methode und Vorgehen

DeepFinding ist Experte für die Generierung und Anwendung von Wissen in wirtschaftlichen Kontexten und forschendes Unternehmen, an dem deutsche und österreichische Wissenschaftler beteiligt sind.  

DeepFinding ist einzigartig darin implizites Wissen, wie Wahrnehmungen, Vorstellungen oder Zukunftserwartungen aller Beteiligten einer Organisation und ihres Marktes gebündelt zu erfassen, in kollektives Wissen überzuführen und in effektive Handlungsoptionen zu übersetzen. Die Ergebnisse gehen über DeepData und BigData hinaus und es entstehen dadurch neue Erkenntnisse.

Dieser innovative Erkenntnisprozess fördert direkt die Steigerung von Umsatz, Kundenzufriedenheit, Kunden- und Mitarbeiterbindung und sichert Investitionen ab. Erstmals sind Veränderungsprozesse und Kulturwandel auch messbar und können daher beschleunigt werden.

Unsere Kunden erhalten konkrete Antworten zu den Kernfragestellungen WHAT´s NEXT und HOW und zwar direkt aus dem Wissen der Beteiligten.

Die belastbare DeepFinding-Wissensqualität ermöglicht Management und Führung eine bislang unerreichte Sicherheit für zukunftsorientierte Entscheidungen!

DeepFinding hat eigene, IT-gestützte und wissenschaftlich fundierte Verfahren entwickelt, um Erkenntnisse sehr schnell, mit minimalem Aufwand für die Auftraggeber zu Tage zu fördern und kommerziell bereit zu stellen. Entscheidungsgrundlagen, wie Handlungsoptionen liegen sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Form vor. Für die Umsetzung eines Wandels innerhalb einer Organisation stehen innovative Methoden bereit, die Führungskräfte eigenständig einsetzen.

Der DeepFinding-Erkenntnisprozess baut auf verschiedenen wissenschaftlichen Ansätzen auf. Hochrangige Wissenschaftler ganz unterschiedlicher Disziplinen haben in den letzten Jahrzehnten Bahnbrechendes zum Thema „Wissen und Wissensgenerierung“ geleistet. Besonders George Spencer-Brown, Gregory Bateson, Matthias Varga von Kibéd, Christian Stary, Otto Walter, Peter Kruse, George Kelly, Niklas Luhmann sind an dieser Stelle hervorzuheben. DeepFinding hat für jeden Schritt des Erkenntnis-Prozesses ein disruptives Vorgehen gewählt, um an die tatsächlichen Informationen zu kommen, die entscheidungsrelevant sind.

  • Zielrichtung: DeepFinding entwickelt mit dem Auftrageberteam die Aufgabenstellung. Statt eines Briefings, das subjektives Wissen abbildet, arbeitet DeepFinding mit Perspektivenwechsel und fördert so neue Sichtweisen auf die Aufgabenstellung zu Tage.
  • Erhebungsprozess: DeepFinding stellt keine Fragen, sondern arbeitet mit triadischen Unterscheidungen: Wiederholte Perspektivenwechsel während der Erhebung ermöglichen intensive Reflexion, durch die unbewusste und handlungsleitende Wahrnehmungen und Erwartungen bewusst und aussprechbar werden.
  • Wort- und Sprachbedeutung: Relevant für die Kommunikation ist es zu verstehen was ein anderer unter dem versteht was er ausdrückt. DeepFinding erforscht die Wort und Sprachbedeutung bis eindeutig hervorgeht was Mitarbeitende oder Kunden meinen.
  • Bewertungen: Alle subjektiven Einzelsichten werden von den Beteiligten selbst bewertet und so die Relevanz einer Aussage bestimmt.
  • Gruppenanalyse: Aufgrund des hybriden Ansatzes, der die Vorteile qualitativer und quantitativer Informationsgewinnung innerhalb einer Methode verbindet, werden alle Einzelaussagen mathematisch zu einer Gruppenanalyse aggregiert und Subgruppen quantifiziert, ohne Interpretation.
  • Handlungsoptionen: DeepFinding liefert hochwirksame Handlungsoptionen, die von den Zielgruppen selbst entwickelt und formuliert wurden, sodass sie breit akzeptiert sind und direkt im Wirtschaftsalltag umgesetzt werden können.
  • Veränderungsmessung: Durch laufende Messung zu unterschiedlichen Zeitpunkten entwickelt sich eine Organisation von innen heraus.