Zeit und Raum sind nicht die Bedingungen, in denen wir leben, sondern die Art, wie wir denken.

Albert Einstein

Team

Das interdisziplinäre Team von DeepFinding besteht aus Wissenschaftlern der Bereiche Mathematik, Informatik, Psychologie, Philosophie, Wissensmanagement und Praktikern aus der Wirtschaft. In mehrjähriger Forschung ist eine neue Wissensgrundlage für unternehmerische Entscheidungen entstanden.

DeepFinding – Wissenschaftspartner


Gabriela Pesch
Executive Director der DeepFinding SE. Systemisch ausgebildet in Organisationsentwicklung und lösungsfokussierter Gesprächsführung. Initiatorin der DeepFinding-Forschung für die Zusammenführung qualitativer und quantitativer Informationsgewinnungsmethoden, Weiterentwicklung eines systemischen Erhebungstools „Unterscheiden statt Fragen“, Übertragung des Forschungsansatzes in kommerziell anwendbare Verfahren und Tools für die Wirtschaft.

„Niemand kann sich von außen selbst betrachten, kein Mensch und keine Organisation. Diese blinden Flecken, die dadurch entstehen, sind die Ursache für Fehlentscheidungen. Durch DeepFinding ist es gelungen, blinde Flecken auszuleuchten. Die neuen Informationen, die dadurch zu Tage kommen, liefern dem Management mehr Sicherheit für ihre Entscheidungen.“


Peter Pesch
Verwaltungsratsvorsitzender der DeepFinding SE, langjähriger Unternehmer.

„Man sieht nicht, dass man nicht sieht, was man nicht sieht … Mit Niklas Luhmann wird verständlich, dass erst durch Verknüpfung mit Sprache alle Wahrnehmung bestimmt wird. Davor existiert nur verborgene, nichtassoziierte reine Empfindung.“


Prof. Dr. Matthias Lederer
Program Director Master Business Intelligence & Data Science, Associate Program Director Master International Management, Professor for Information Systems Management. ISM International School of Management GmbH – Nonprofit Organization

Dr. Otto B. Walter
Psychometriker, Statistiker und Mathematiker, Gastwissenschaftler an der Charité Berlin. Mehrjährige Lehrstuhlvertretung für Arbeits- und Organisationspsychologie und Methoden der Psychologie an den Universitäten Aachen und Bielefeld. Verwaltungsrat der DeepFinding SE und verantwortlich für Research and Development.

„Werden Individuen aufgefordert, Unterschiede zu bilden, setzt ein Reflexionsprozess ein, der in die Tiefe geht und die tatsächlich relevanten Eigenschaften bewusst und damit sichtbar macht.“


O. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christian Stary
lehrt und forscht an der Universität Linz (JKU) seit 1995 als Vorstand des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Communications und Engineering sowie des Kompetenzzentrums Wissensmanagement. Als ausgebildeter Informatiker beschäftigt er sich vornehmlich mit Techniken zur Entwicklung ganzheitlicher sozio-technischer Systeme. Integriert werden dabei Inhalte aus den Gebieten Distributed Computing, Usability Engineering, Knowledge Management und Software Engineering. Forschungs- und Entwicklungsprojekte im nationalen und internationalen Kontext führt er mit seinen Mitarbeitern zur Adaptivität von Systemen, Bildung und zu Organisationalem Lernen durch.
„Oft genügt ein schlichter Perspektivenwechsel, um sich impliziten Wissens bewusst zu werden. Dann allerdings entscheidet die Methode, ob daraus kommunizierbare Erkenntnis werden kann.“ Christian Stary

Apl. Univ.-Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd

studierte Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie, Mathematik an der Universität München und promovierte über Universalgrammatik. Er publizierte „Strukturtypen der Logik“ (gemeinsam mit W. Stegmüller 1984) und zahlreiche Schriften zur systemischen Arbeit, Habilitation über die Grundlagen der formalen Wahrheits- und Paradoxientheorie. Er arbeitete als Professor an den Universitäten u. a. in München, Wien, Ljubljana, Graz, Konstanz, Maribor und Tübingen. Derzeit ist er apl. Professor am Department für Philosophie, Seminar für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der Universität München.

In Anlehnung an Batesons Satz „Information is a difference which makes a difference“ formulierte Matthias Varga von Kibéd: „Präformation ist eine Information, die einen Unterschied machen könnte.“